Mittwoch, 13. august 2008
Schon seit langem sind die Müllansammlungen um Fast-Food-Geschäften Umweltschützern ein Dorn im Auge. Müll belastet die Umwelt, das weiß jedes Kind. Doch nun nimmt der Trend zu Essen und vor allem zu Getränken to go zu. Bei abgepackten Waren wurde den Müllbergen mit Dosenpfand und dem schon älteren Mehrwegpfand entgegen gewirkt. Bei Kaffee und anderen Getränken ist die Legislative eingeschränkter in ihren Handlungsmöglichkeiten. So geht der Appell an Verbraucher und Produzenten, sich den Konsequenzen bewusst zu werden und soweit wie möglich entgegen zu wirken. Umweltverbände werben zum Beispiel für die Verwendung von PLA (Polymilchsäure) bei der Herstellung von Verpackungen wie Salatschalen und Feinkostbechern oder eben Smoothie Cups bei Getränken. Die Materialeigenschaften unterscheiden sich kaum von denen bei PET, was üblicherweise verwendet wird. Allein die biologische Abbaubarkeit ist bei PLA wesentlich größer und kann sogar im Produktionsprozess beeinflusst werden, je nach gewünschter „Haltbarkeit“. Der Nachteil wie bei so vielen umweltfreundlichen Dingen ist, dass es in der Herstellung teurer ist und sich deshalb auch noch nicht durchgesetzt hat. Einige Vertriebe bieten zum Glück aber schon solche Produkte an, so dass der umweltfreundliche Konsument zumindest die Wahl hat.
von Steffen König
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Dienstag, 17. juni 2008

http://www.gastronomie-anzeiger.de ist mein Tipp für alle kleinen Gastronomiebetriebe, die gelegentlich  ein Inserat einstellen wollen. Gelegenheitsinserate sind hier nämlich kostenfrei. Für nähere Informationen einfach einmal auf die Seite surfen.

von Steffen König
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Montag, 7. april 2008
Anlässlich meines heute startenden Urlaubs in Spanien, habe ich Euch einen Link rausgesucht.

Rezepte & Tipps für Spanisches Essen und Feten findet Ihr unter
http://www.essen-und-trinken.de/topthemen/specials/tapas2008/tapas_tradition.html



Viel Spass damit,

Euer Steffen

von Steffen König
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Sonntag, 10. februar 2008

 

Die Kerze hat in unserer heutigen Zeit weniger funktionalen als emotionalen Charakter. Die Kerze spendet ein warmes Licht für eine gemütliche Stimmung, sei es in einer Bar, einem Restaurant oder gar zu Hause in den eigenen vier Wänden. Zu früheren Zeiten waren Kerzen jedoch unabdingbar. Da es noch keinen Strom aus der Steckdose und keine Glühbirnen gab, waren Kerzen, die einzige Möglichkeit nach Sonnenuntergang die heimischen Räumlichkeiten zu erhellen.

Aus geflochtenen Baumwollfäden besteht der Docht einer gewöhnlichen Kerze, welcher von einem niedrig schmelzenden Wachs umgeben ist. Der Wachs verdampft und verbrennt mit Hilfe des Sauerstoffs, der dank der Kapillarwirkung des Dochts in die Flamme hinauf bewegt wird. Durch die Konvektion (so wird der Vorgang des Aufsteigens erhitzter Verbrennungsgase bezeichnet) wird die Flamme mit frischer Luft vorsorgt und erlangt hierdurch seine typische lang gezogene Form. Im Falle, dass der Docht der Kerze nicht kurz genug ist, ist es möglich dass nicht der gesamte Wachsdampf verbrannt werden kann. Dieses Phänomen wird im normalen Sprachgebrauch auch rußen genannt. Als man das Problem erkannte wurde eine Lösung gesucht und auch schnell gefunden: Der Docht musste ganz simpel asymmetrisch geflochten werden damit er sich zur Seite neigen kann und der obere Teil des Dochts verglühen kann.

Vor dieser Lösungsumsetzung war man genötigt von Zeit zu Zeit den Docht immer wieder zu kürzen, was man auch „schneuzen“ nannte, um das rußen der Kerze zu verhindern. Für diesen Vorgang gab es besondere Schere, welche unter dem Namen Schnuppe bekannt ist. Zum erlischen der Kerze nahm man früher gerne einen umgekehrten Zylinder um die Kerze zu ersticken, denn bei einem Sauerstoffgehalt von weniger als zwölf Prozent geschieht dies.

 

von Steffen König
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Dienstag, 5. februar 2008

Das Wort <<Serviette>> stammt ursprünglich von der französischen Vokabel <<servire>> ab. Servire bedeutet schlichtweg <<servieren>>.  Früher dienten Servietten, welche noch vergleichsweise große Tücher darstellten, dazu da, dass Angestellte des Hauses den Tischgästen die Teller abwischen konnten. Aufgrund dieser Bedeutung entstand in Deutschland der Begriff <<Tellertuch>>, der sogar heute noch im Lexikon vorzufinden ist.

In der Regel weisen Servietten von heute Maße von bis zu 50 cm x 50 cm auf. Die Serviette übernimmt für den Speisenden beim Essen mehrere Funktionen. Einerseits dient die Serviette zum reinigen des Mundes (auch Mundtuch genannt) sowie der Finger nach oder schon während einer Mahlzeit. Andererseits soll die Serviette über den Leib des Speisenden ausgebreitet, die Kleidung vor Flecken schützen, dies war damals die Hauptfunktion der Serviette.

Entstanden ist die Serviette Anfang des 16. Jahrhunderts in Kreisen der besseren Gesellschaft. Mit dem Beginn des Gebrauchs der Serviette kam das Ende des Brauchs sich die Finger am Tischtuch oder sogar an den eigenen Kleidungsstücken rein zu wischen.

Früher waren Servietten aus Stoff. Dies ist auch heute noch in noblen Restaurants oder bei besonderen Anlässen wie Hochzeiten der Fall. Bevorzugte Stoffe sind hierfür Damast, reine Baumwolle oder ein Baumwoll-Leinen-Mischgewebe. In unserer heutigen Gesellschaft mit der modernen Esskultur stehen vor allem Convenience-Produkte hoch im Kurs. Da Stoffservietten für das „Essen für unterwegs“ zu teuer sind, benötigte man einen kostengünstigen Ersatz. Aufgrund dieser Tatsache wurden und werden vor allem Papierservietten zunehmend produziert. Papierservietten sind aus mehreren Lagen Zellstoff und sind in den verschiedensten Qualitätsabstufungen sowie Designs erhältlich.

von Steffen König
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Donnerstag, 31. januar 2008
Der Fleischer bzw. der Metzger, wie er häufiger genannt wird, gehört in fast allen Ländern Europas zu den ältesten und traditionsreichsten Handwerksberufen. Der Beruf des Metzgers beinhaltet sowohl die Herstellung als auch die Verarbeitung von unterschiedlichen Fleisch- und Wurstwaren für den menschlichen Verzehr. Der Fleischer geht seinem Beruf entweder in einer Fleischerei oder in einem Schlachthof nach.

Den Beruf des Metzgers gibt es wie erwähnt schon sehr lange, nachweislich waren die typischen Fleischertätigkeiten schon bei den Galliern weit verbreitet. Sie besaßen bereits enorme Fertigkeiten für die Wurstherstellung. „Knochenhauer“ - so hießen Metzger früher im Mittelalter und waren, wie es für Handwerksberufe gang und gäbe war, in Zünften oder Gilden organisiert. Die Knochenhauer sind in Bremen oder Hannover heute noch präsent, jedoch allein in Form von Straßennamen; so gibt es zum Beispiel die Knochenhauergasse oder die Knochenhauerstraße.

Das Berufsbild bzw. die Funktion des Fleischers hat sich in den letzten Jahren jedoch stark geändert. Das Schlachten tritt eher in den Hintergrund; im Mittelpunkt steht nun vor allem die Veredelung des Fleisches. Grund für diesen Wandel ist vor allem in der zunehmenden Industrialisierung sowie später in der Globalisierung zu sehen. Es hat eine Konzentration von Schlachtstätten stattgefunden, die das Schlachten kostengünstiger machen. Eine Folge dieses „Outsourcing“ ist, dass zum Beispiel die Herstellung von Brühwürsten in Metzgereien in der Regel nicht mehr möglich ist, da die Verarbeitung vom Fleisch zur Wurst unmittelbar stattfinden muss, das heißt das Fleisch muss innerhalb von zehn Stunden entbeint, ausgesucht und verarbeitet werden.

Bei den Metzgereien spielt heute noch mehr als früher, neben dem Qualitätsgedanken, das Streben nach Wirtschaftlichkeit eine herausragende Rolle. Der Online-Anbieter
www.Pack2go.de,  bietet, abgesehen von seinen Produkten aus den Bereichen „Verpacken“, „Servieren“ und „Reinigen“, ein speziell für die Metzgerei zugeschnittenes qualitativhochwertiges und dennoch kostengünstiges Sortimentangebot.
von Steffen König
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